Gebt noch mehr Licht auf die Muschi!

Das Wichtigste zuerst vorab:
Der Gerichtstermin vom 23.10.2018,
zu welchem zur Prozessbeobachtung eingeladen wurde,
wurde am heutigen 17.10.2018 erneut verschoben. Nun gilt der

Terminhinweis (wurde am 22.11.2018 abgesagt):

9 C 136/18
Dienstag, 27.11.2018, 10:00 Uhr,
Amtsgericht Hamburg,
Sitzungssaal A 042, Erdgeschoss,
Sievekingplatz 1 (Ziviljustizgebäude)
20355 Hamburg

Aktuelle Pressemeldung.PDF dazu.


Geständnisse eines entschiedenen Christen
(Evangelium nur für Erwachsene):

Die einen sagen, „Sex sells„,
die anderen, „Tierbilder bringen Klicks.

Der Baum von Leak6 sagt,

warum nicht das Unanständige
mit dem Abscheulichen verbinden?

Und so erinnert er sich an seine jungen Jahre und was er im Playboy las. Neben der hiesigen Beitragsüberschrift, die einer dortigen Reportage vom Set entnommen ist, fand er dort auch einen abgebildeten Popen, ebenfalls in einen Playboy schauend und eine Gedankenblase Richtung Himmel schickend:

Und alles, was sie zeigen, hast DU gemacht.

Muss denn Sexualität per se verboten sein, wenn der Herr sie geschaffen hat? Kann den Liebe Sünde sein? Kann denn die einfachste Ja- oder Nein-Antwort Lösung aller Fragen oder Abwendung aller Probleme sein? – Nein, Gott hat den Menschen mit all seinen Gaben und Fähigkeiten, mit Verstand und Emotionen geschaffen. Alles muss einen Sinn haben, alles muss einen Sinn machen, zu allem sind wir berufen, einen richtigen Umgang herauszufinden und zu praktizieren.

Und noch eines blieb dem Baum von Leak6 bis heute in Erinnerung. Eine knackige Überschrift zu Jürgen Hingsens Sportgeschick:

Der Fehlstart war für ihn
die sechste Fünfkampfdisziplien.

Nun aber mal langsam zur Sache und weg vom Playboy:

Wer den Wagen hat,
braucht für den Schrott nicht zu sorgen

und

wer den Schaden hat,
nicht für den Spott.

Für Schrott Sorge tragen? – Ja, das geht auch. Hetzportale, wie z. B. das

Sonnenstaatland SSL
(siehe hier)

haben sich darauf spezialisiert. Es ist ja schon fast müßig die ganzen Startversuche des RA1 zu dokumentieren:

  1. Chancenlose BZB erarbeitet,
  2. weisungswidrig Widerruf unterlassen,
  3. fruchtlos Restzahlung erbeten,
  4. sprachlos gegenüber Konfrontation geworden,
  5. Güteangebote ausgeschlagen,
  6. ersten Eintreibeanwalt (RA2) verloren,
  7. gegen § 138 Abs. 2 verstoßen,
  8. sinnlose Unterlassungserklärung versucht,
  9. sinnlosen Unterlassungsbeschluss erwirkt,
  10. enthaltend eine falsche Eidesstattliche Versicherung des RA1 (!)

Sämtliche Einreden, ins-Gewissen-Reden und Gefährder-Ansprachen wurden ignoriert und damit nicht nur der
gemeinschaftliche (RA1+RA3) Kariere-Selbstmord zum Dumpingpreis (Streitwert gerade mal 5.000 EUR) riskiert (das Risiko, doch noch wegen Prozessbetruges dran zu kommen, sondern RA1 hat es mit seiner falschen EV sogar vollzogen!

Doch nun kommts noch dicker:

Weil ja Prozessbetrug immer eine Gemeinschaftshandlung von einer Streitpartei und dem Gericht ist (wobei der Richter auch unwissend sein kann), finde ich es schon bemerkenswert, dass sich auch seitens des Gerichts eine ähnliche ‚Fehlstart-Karriere‘ abzeichnet:

  1. Termin des 28.08.2018 auf Bitte des RA3 abgesagt
  2. Beschluss gegen Bildaufnahmen vor-, nach und in Pausen der Sitzung (mit Billigung der Präsidialabteilung) in eigener Sache gefasst, dabei Unabhängigkeit der via Pool-Lösung angeschlossenen Presse verkannt, keine Rechtsmittelbelehrung.
  3. Nachfrage nach der Rechtsmittelbelehrung ignoriert und stattdessen – im Vorgriff auf die noch nicht dargelegten Argumente – an Ablehnung festgehalten.
  4. ‚Von Amts wegen‘ Termin vom 23.10.2018 abgesagt.

Und sonst?

  1. Das pikante Detail, dass den ablehnenden Beschlüssen (Nr. 2+3)  auch noch die Verkennung öffentlichen Interesses an dem möglicherweise stattfindenden Prozessbetrug (Liste davor: Nr. 10) zugrunde lag. Dabei wurde nämlich ausgeführt, dass nicht wie beim dem Antrag anliegenden Bundesverfassungsgerichts-Urteil entschieden werden könne, weil hier keine relativ öffentlichen Personen beteiligt seien. Das heißt aber nur, dass man den Skandal auch skandalisieren muss, um die Hürde des mangelnden öffentlichen Interesses zu überwinden.

Oder, mit anderen Worten: Wenn der Leak6-Betreiber Baum als ein sich korrekt verhaltender und zurückhaltender Christ in dem entscheidungsrelevanten Erlebnisraum der Juristen überhaupt nicht auftaucht, dann muss er es eben so tun, wie es Paulus auch tat (1. Kor. 9, 20-21):

„… Denen unter dem Gesetz bin ich wie einer unter dem Gesetz geworden – obwohl ich selbst nicht unter dem Gesetz bin –, damit ich die unter dem Gesetz gewinne.

[und]

Denen ohne Gesetz bin ich wie einer ohne Gesetz geworden – obwohl ich doch nicht ohne Gesetz bin vor Gott, sondern bin im Gesetz vor Christus –, damit ich die ohne Gesetz gewinne.“

Also werden, wie ein Gesetzloser, um Masse zu erreichen?
Werben, wie es wirksam sein kann:

I Want You All !

Und jetzt noch meine Botschaft, ohne die das alles ja auch sinnlos wäre. Es sind die zwei Zeilen in meinem vom RA3 monierten Webbeitrag, die er bei seiner Darlegung meines Beitrages in seiner Abmahnung ausgespart hat (was vielleicht am meisten von allem weh tut):

Wer eine Aufgabe nicht versteht, wird sie niemals lösen.
wer sie nicht verstehen will, ist fehl am Platz!

Hat denn mal einer nen Scheinwerfer, gerade jetzt, wo die Richter auch schon ‚in die Dunkelheit flüchten‘?

Oder hilfsweise: Hat jemand eine Idee für die beste nächste Überschrift? Dann den Beitrag Überschrift gesucht kommentieren!

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Ein Gedanke zu „Gebt noch mehr Licht auf die Muschi!“

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