Germanwings Unfallflug 4U9525

Vielen ist der Unfallflug 4U9525 vom 24.03.2015 in Erinnerung als Suizid des Copiloten Andreas Lubitz.

Diese Darstellung ist jedoch anhand der Fakten des veröffentlichten [BEA-Abschlussberichts vom 13.03.2016] nicht haltbar.

Es lohnt sich ein zweiter Blick auf Bild 11, denn das, was auf den ersten ziemlich wirr zu sein scheint, hat eine ganz einfache Erklärung.

Dieses Bild stammt aus dem original BEA-Abschlussbericht. Es zeigt eine Episode vom Hinflug, in welcher der Kapitän – wie auf dem Rückflug auch – das Cockpit verlies und dabei die aufgezeichneten Werte der Sollflughöheneinstellung. Es soll mit seinem Durcheinander belegen, dass der Copilot auf dem Hinflug schon einmal den Suizid probte. In Wahrheit konnte diese Kurve aber gar nicht manuell so eingestellt werden, sie würde zudem selbst für Selbstmörder keinen Sinn ergeben, und so konfus, wie sie auf dem ersten Blick erscheint, ist sie auch überhaupt nicht. Vielmehr zeigt sie, dass die Maschine einen digitalen Wackelkontakt gehabt haben muss, welcher letztlich auch ursächlich für den Absturz war.

Das Ergebnis schon mal vorweg: Weder Selbstmord, noch Verschwörung, sondern die Tatsache, dass hier auf den Fehler der Maschine weder gekonnt noch glücklich reagiert wurde, wurde für alle 150 Menschen an Board zum Verhängnis.

Dieses[Gutachten] erklärt das nachfolgende Bild und beweist jedenfalls, dass die Maschine schon auf dem Hinflug einen tödlichen Wackelkontakt hatte.

Die Analyse ergibt: Der Pilot flying reagierte so, wie es nachvollziehbar und vorbildlich ist.

Für einen Selbstmordpiloten hingegen wäre es genauso unnötig, einen Sturzflug zu üben, wie auf einen technischen Defekt zu warten.

[Homepage des Hauptbetroffenen]

 

Advertisements

für die Gewaltwirkungsordnung aus Art. 20 GG!

%d Bloggern gefällt das: