Berliner Teenie klärt illegales Klever Stuhlurteil gegen Dr. med. Svetlana Heuser auf

Ein Gerichtssaal ist für Kinder, Mädchen und Teenies, ganz sicher nicht der beste Ort, sich auszulassen. Schließlich sind Gerichtsverhandlungen kein Spass, sondern sollen zu wichtigen und gerechten, Entscheidungen führen.

In Zivilprozessen, wie dem hier bechriebenen Schadenersatzprozess der Fr. Dr. med. Svetlana Heuser gilt nach § 128 (1) ZPO das Mündlichkeitsprinzip:

„Die Parteien verhandeln über den Rechtsstreit vor dem erkennenden Gericht mündlich.“

Dann ist auch klar, dass man den nach Art. 103 (1) GG bestehenden Anspruch auf rechtliches Gehör nur durchsetzen kann, wenn das eigene Vorbringen nicht in wildem Gekreische untergeht. Auch nicht in dem von Frauen, Kindern, Mädchen oder Teenagern.

Für den geordneten Fortgang jeder Verhandlung ist nach § 136 ZPO der vorsitzende Richter verantwortlich.

Der Richter kennt das Gesetz und gewährleistet die Ruhe im Saal, die er für einen geordneten Gang der Verhandlung für nötig hält.

Als Justizopfer gebrannte Kinder kennen die Richter und die Notwendigkeit ihrer Öffentlichkeitskontrolle.

Frau Dr. med Svetlana Heuser hat da auch schon so ihre Erfahrungen gesammelt und sorgte kurz vor dem Verhandlungstermin, dem 24.08.2020 noch dafür, dass in dem Verhandlungssaal für die eingeladenen Prozessbeobachter auch genügend Stühle mit – da in Zeiten von Coronagate – genügend Abstand voneinander vorhanden sind.

Unmittelbar vor der Sitzung wurde dann aber noch einmal schnell der Raum gewechselt – wodurch dann diese Mühe so ziemlich für die (imaginäre) Katz gewesen sein dürfte.

Im neuen, benachbarten Raum muss es dann wohl einen ziemlichen Tumult um die Sitzordnung gegeben haben, von dem ich nur deshalb nichts mitbekam, weil ich zu der Zeit noch mit Joggen auf einem Extraweg für ein im Auto vergessenes Mitschreibeklemmbrett beschäftigt war und schon allein wegen der Entfernung und meines eigenen ohrenbetäubenden Keuchens nicht viel von davon mitbekommen konnte.

Die Justizwachleute kennen die Richter mindestens so gut, wie die Richter das Gesetz. Und wo möglich wollen sie auch, dass umgekehrt die Richter auch die Justizwachleute als freundliche und angenehm zuvorkommende Staatsdiener kennen lernen.

So machte sich dann ein Justizwachtmeister die Aufgabe zu eigen, im Saal für Ruhe und Ordnung zu sorgen und auch gleich noch die Unruhe zu verhindern, die vielleicht noch kommen könnte.

Jedenfalls soll es eine Ansage gegeben haben, dass Frauen den Saal zu verlassen hätten. Und als das noch nicht genügte, auch noch Mädchen und Kinder. Und als ein Mädchen, das sich offenbar nicht mehr so ganz als Kind fühlen mochte und sich überhaupt nicht anschickte, den Saal zu verlassen, wurde man deutlich und konkretisierte: Auch Teenager!

Frau Dr. med Svetlana Heuser war entsetzt, denn diese Person war für sie noch wichtiger, als die von ihr zur Prozessbeobachtung hinzugebetenen Russlandsdeutschen Freundinnen. Sie setzte also alles daran, den Justizwachtmeister zu einer Ausnahme zu bewegen und hatte Erfolg:

Als ich den Saal betrat, war der Justizwachtmeister schon beruhigt und auch die strittige Person saß unauffällig neben Frau Dr. Heuser.

Die zur Verhandlung erforderliche Ruhe muss auch schon seit ungefähr einer Minute bestanden haben, denn die obligatorische Feststellung der Anwesenden war schon gelaufen und meine Assistenz und ich konnten auf zwei freigehaltenen Plätzen leise eindiffundieren.

Weil ich mein Erscheinen angekündigt hatte, ging ich davon aus, dass man auch noch bis zu 15 Minuten warten würde. Doch auch diese Hoffnung war offensichtlich für die (virtuelle) Katz.

Die in der vorauseilend gehorsam gewährleisteten maximalen Ruhe durchgeführte Verhandlung war nämlich schon früher zuende als es der mit 11:00 Uhr (Ladungstermin) + 15 Minuten (Karrenzzeit) errechnete späteste Anfangszeitpunkt zu hoffen gelassen hätte. Zumindest, soweit ich die Uhr auf dem nach der Verhandlung aufgenommenen Video richtig zu lesen vermag.

Nachdem ich diesem Richter auch noch auseinander setzte, dass ich nach der Verhandlung Bildrechte habe und es derzeit nach der Verhandlung war, viel ihm nicht viel mehr ein, als den Saal der Ruhe mit einer gewissen Unruhe zu verlassen:

Und damit dürfte sich nun auch eine mögliche Hoffnung des Lesers zerschlagen haben:

Es könnte hier um einen Prozess gehen,
in dem ein Teenie für Furore sorgte.

Dieser vermutete Teenager nämlich war gar kein Kind, kein Mädchen und auch kein Teenager, sondern eine Doktorin und die Anwältin der Klägerin Frau Dr. med. Svetlana Heuser.

Und in dem ganzen kurzen Prozess durfte dieser Teenager kein einzelnes Wort sprechen.

Was noch zu sagen bleibt, sagt diese Meisterin der Kunst, jung zu bleiben und wissenschaftliche Mitarbeiterin des MdBs – Stefan Keuter nach der Sitzung in die Kamera.

Doch vorher noch die kurz gefasste Vorgeschichte:

Die Augenärztin und seit 10 Jahren verwittwete Frau Dr. Swetlana Heuser hat zu beklagen:

Am 07.04.2013 wurde auf ihr Haus – mutmaßlich wegen Erbneid ihrer 4 Stiefkinder – ein Brandanschlag verübt, den sie schwerverletzt überlebte.

Am 10.04.2013 trat erstmals eine Person als ihre gesetzliche Betreuerin auf, nahm sie aus einer bereits begonnenen Operation heraus und lies sie in die geschlossene Psychiatrieanstalt Kalkar überführen.

Am 08.05.2013 lies man sie erneut entführen und setzte sie in Düsseldorf in ein Flugzeug nach Novosibirsk (Sibirien).

Die derzeit stimmlose Russlanddeutsche hatte dabei Brandverletzungen 2. Grades, eine hoch fiebrige Lungenentzündung sowie einen gebrochenen Arm. Sie bekam aber weder eine Rückfahrkarte, noch Geld, noch irgendwelche Papiere mit, um ihre Ansprüche auf Unterkunft und Krankenversorgung zu begründen.

Mithilfe von Freunden konnte sie überleben, nach Deutschland zurückkehren und nun ihre ehemalige Betreuerin vor dem Landgericht Kleve auf Schadenersatz verklagen.

Die Beklagte handelte nachweislich nicht allein, sondern steht in einer Komplizenschaft mit diversen Profiteuren, darunter auch namentlich bekannte Juristen.

Und nun sollen die Betroffenen ENDLICH selbst zu Wort kommen:

Von § 137 (1+2) ZPO kann man in einer Verhandlung die so ruhig zu Ende geht, wie hier natürlich auch ganz gut träumen:

„Die mündliche Verhandlung wird dadurch eingeleitet, dass die Parteien ihre Anträge stellen.

Die Vorträge der Parteien sind in freier Rede zu halten; sie haben das Streitverhältnis in tatsächlicher und rechtlicher Beziehung zu umfassen.“


P. S.:

Die Streitsache hat – nicht nur dieses Tages – hat erhebliches Potential für weitere Berichterstattung, Stichworte: Gangstalking (§ 238 StGB, Art. 34 GG) durch Amtspersonen und ihnen Nahestehende, Prozessbetrug und Rechtsbeugung (StGB 339).

Ein Gedanke zu „Berliner Teenie klärt illegales Klever Stuhlurteil gegen Dr. med. Svetlana Heuser auf“

  1. Es ist unglaublich, was sich an deutschen Gerichten abspielt. Da wird einer russlanddeutschen Augenärztin ihr Haus abgefackelt. Sie wird unter dem Vorwand ihrer Betreuungsbedüftigkeit entmündigt und dann im schwerverletzten Zustand mittellos in Russland ausgesetzt. Und die Justiz stellt sich seit 7 Jahren vor die Täter und weigert sich die Geschädigte und ihre Anwältin überhaupt anzuhören.
    Zuguterletzt wird dieser Arztin noch von dem Sohn des ehemaligen Leitendenden Staatsanwaltes ihr Haus leergeräumt und dazu verurteilt werden, an diesen Einbrecher ca. 11.00O Euro zu bezahlen, da dieser Einbrecher ihr angeblich doch nur bei der Leerräumung ihres Hauses geholfen habe und nun für seine 13 Einbrüche, in denen er das gesamte Hab und Gut der Ärztin gegen der vehementen Widerstand der Ärztin raubte, fürstlich entlohnt werden müsse.

    Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s