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[Achtung, so jugendgefährdend wie alle vollständig aufgedeckten Jugendamts-, System-, Kriegs- und Politiklügen!]

Rechtstrottel können Sadisten sein.
Diejenigen von ihnen angenervt werden, können Masochisten sein.

Die Angenervten, die keine Masochisten sein wollen, sehen in der Nervigkeit den Grund, den Nerver als Trottel zu bezeichnen.

Die Masochisten hausen mitunter in Gitterboxen.
So etwas kann auch in Dresden vorkommen.

Das einfache Sado-Maso-Spiel ist eine Quälerei, die aber in Wahrheit ein Genuss ist. Und zwar ein

Genuss, der Leidenschaft ist.

Der berühmteste Leidensweg aller Zeiten ist der Via Dolorosa, der Leidensweg Christi.

Die Leiden Christi nahm dieser Christus freiwillig auf sich.
Es war eine Inszenierung nach vorgegebenen Drehbuch.
Jesus sprach (Joh. 19, 28-30),

„… damit die Schrift erfüllt würde: Mich dürstet. … [und nachdem er dann] den Essig genommen hatte, sprach er:

Es ist vollbracht.

Und neigte das Haupt und verschied.“

Sado-Maso-Spiele sollten also Christen nur allzu gut vertraut sein. Die Christen verbleibenden Fragen gehen eher dahin,

  • warum der Teufel (der in diesem Bild der Sadist ist), so blöde war und dieses Spiel (bei welchem er am Ende als der Besiegte hervorgeht) überhaupt mitspielte und die wortgetreue Erfüllung aller Prophezeiungen zuließ.
  • wie viel die so ‚Erlösten‘ dem Judas zu verdanken haben, der Jesu ‚Freigabe‘ (Joh. 13, 27), „… Was du tust, das tue bald!“ weisungsgetreu umsetzte.

Ebenso sollten sich Christen nicht Illusionen hingeben, sondern sich lieber rechtzeitig auf ihren eigenen Leidensweg einstellen (Joh. 15, 20),

Haben sie mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen„.

Es gibt also Rechtstrottel, die auch Christen sind –
oder sollte ich lieber sagen: Christen die auch Rechtstrollel sind? –
oder Gutmenschen, die sich als Sadisten versuchen?

Ihr Name tut – im Brechtschen Sinne – nichts zur Sache.

Neue Wege werden gegangen.
Der Ozean verliert seine Unüberwindbarkeit.
Und Lindenbergs Name ist so entbehrlich wie der des Paulus.

Dieser also versteigt sich zuweilen und macht eine Verungleichung.
Denn es wäre ja Blasphemie, wenn man diese obige heilige Ansage über die wahre Bestimmung des Christenmenschen mit der unheiligen, über 19 Jahrhunderte später in den Mund des ‚schnauzbärtigen Drittreichsbegünstigten gelegte Frage vergliche:

Hunde, wollt ihr ewig leben?


Rechtstrottel können Sadisten sein.
Die von ihnen Angenervten, können Masochisten sein.
Aber nicht alle diese Masochisten spielen das Spiel unfreiwillig.

Auch die unfreiwilligen Masos, also die Angenervten – wie z. B. Julia – finden im Umgang mit den von ihnen wahrgenommenen Nervereien – oder besser gesagt: mit ihren intellektuellen Herausforderungen – früher oder später die dazu notwendige Routine und das geeignete Safeword.

Julia jedenfalls versuchte sich zunächst mit dem Safeword „Beschlagnahme„, dann verwarf sie es wieder, indem sie das Beschlagnahmeprotokoll verwarf (zerriss) und kam auf das  SafewordPlatzverweis„.


Auch zwischen Rechtstrotteln und einem Engelchen gibt es ein vereinbartes Spiel mit vereinbartem Safeword.

Dieses Spiel ist aber kein einfaches SM-Spiel von zwei Teilnehmern, sondern es ist eine

advanced  BDSM – Orgie mit verteilten Rollen.

Dabei meint:

  • advanced: fortgeschritten,
  • BDSM: Anreihung von
    • Bondage (der Part des Engelchens)
    • Discipline (Richter sind dem Gesetz zu unterwerfen)
    • Sadsm (Dominanz der Rechtstrottel und Provokateure)
    • Masochism (Unterwerfung der Ausführenden)
  • Orgie: „gemeinschaftliche Handlungen gebraucht, mit denen bewusst gegen die Sitten verstoßen wird“

Diese gemeinsam verabredete BDSM-Orgie ist advanced, weil komplex bis kompliziert.

Die Befugten verfügen über die notwendigen Safewords und ermahnen sich gegenseitig zu Achtsamkeit.

Einige der Befugten müssen sich erst an die Safewords erinnern.
Zu diesen zählen auf Seiten der ausführenden Polizisten z. B.

ich remonstriere„.

Den Leidensweg mancher Masochisten kann man auch als Lernkurve bezeichnen. Solange dieselben noch nicht wissen, worauf sie sich (z. B. bei ihrer Berufswahl) eingelassen haben, sollte mit ihnen – nach Ansicht der harmloseren Rechtstrottel – milde umgegangen werden!

Andere Masochisten wählen ihren Leidensweg als Nachrichtenübermittler. Auch bei ihnen gibt es eine Lernkurve. Um das Leiden nicht vorzeitig zu beenden, drehen sie sich zuweilen im Kreis und fallen auf längst überholte Positionen zurück. Auch verstehen sie ihre eigene Rolle nicht und spielen die, die anderen Ausführenden zukommt.

Und so passierte das, was letztendlich diesen Beitrag auslöste:

Eine der ausführenden masochistischen Personen machte die Arbeit einer anderen ausführenden masochistischen Person.

Die letzte ist schon lange sehr wunderlich und auf der ihr eigenen Lernkurve unterwegs. Sie wäre eigentlich zur Ermittlungstätigkeit berufen und wenn sie ihre Zeit und unsere Steuergelder nicht mit der Verfolgung unschuldiger verplempern würde, wäre sie auch schon längst fertig. Tatsächlich aber ist diese wunderliche Person in ihrem selbst gewählten Vorhaben völlig mittellos, wären da nicht auch noch die Richter, die erst noch diszipliniert werden müssten.

Und so kam es, dass die eine masochistische Privatperson zu Ermittlungsergebnissen kam, die eigentlich die andere hätte zeitigen müssen, wenn sie denn ihr Alibivorhaben der Kindeswohlsicherung auch nur halbwegs ernsthaft betreiben würde.

Tragisch daran ist, dass die ausführende Privatperson, die Spielregeln, die sie in der Funktion als Nachrichtenübermittler selbst einem anderen Teilnehmer überbrachte, entweder gar nicht, oder aber zu gut verstand.

Das komplexe BDSM-Spiel geht nämlich so, dass nicht das Engelchen als Sub angesehen und unter Leiden diszipliniert wird.

Vielmehr sind es die pflichtvergessenen grundgesetzlich gebundenen Organe des Rechtsstaates, die

  • an ihre Aufgaben und Pflichten,
  • an  ihre unmittelbare grundgesetzliche Bindung sowie
  • an ihre Versäumnisse

zwingend

  • erinnert werden müssen,
  • als Subs (Grundrechtsverpflichte) anzusehen sind und
  • zu disziplinieren sind.

In diesem vereinbarten Spiel sieht die vom Engelchen selbst gewählte Leidensrolle vor, dass das – ja tatsächlich sehr konkret vorliegende Leiden – auch nach außen als solches (also wahr) dargestellt wird.

Diese Darstellung machen Analysten, Journalisten, Rechtanwälte, Rechtstrottel, Provokateure und andere Dominante also völlig frei von jedem falsch verstandenem Appeasement. Sie alle haben dazu als Grundrechtsträger die rechtmäßige Freiheit und müssen für den Gebrauch ihre Freiheitsrechte in diesem unseren Lande nicht erst beim Gegner um Erlaubnis fragen. Zuweilen geben sie dabei aus dem einen oder anderen Röhrchen auch schon mal ein Schüsschen ab.

Das vollzogene Spiel ist mithin auch ein Rollenfindungsspiel.
Nicht jeder Dom springt über jedes Stöckchen, dass ihm ein dahergelaufener, selbsternannter, gesetzlich bestimmter oder angerannter Sub hinzuhalten versucht. Und nicht jeder Maso, der seine Rolle gerade selbst noch sucht muss die Regie übernehmen und die Safewords der anderen kennen.

Als vorläufig nichtamtliches Ermittlungsergebnis kursiert nun also eine privat ermittelte Telefonnummer. Wären die Rollen so vergeben, wie sie diese selbsternannte private Ermittlungsperson versteht, so wäre das nur ein weiterer Beweis für eine ohnehin nicht wahrgenommene amtliche Ermittlungspflicht.

Ansage:
Gebrauch und Verbreitung von Telefonnummern können nervig bis kontraproduktiv sein.

Helfen oder datenschutzrechtlich erlaubt sein könnte so etwas aber nicht. Rechtstrottel sehen hier weder Anzeigepflicht, noch Verpflichtung zum Denunziantentum, noch den Gebrauch von Safewords, noch moralische Verpflichtungen zu Appeasement oder dem Mitwirken am Verfall unseres Rechtsstaates.

Bei zu großer Nervigkeit werden Telefonnummern wie in der Wirtschaft Zweckgesellschaften erneuert – und das wars.

Und bevor sich jetzt also noch jemand vertut, sage ich hier lieber noch einmal die richtige Nummer an:

Unter 32 – 16 – 8 herrscht Konjunktur die ganze Nacht:

 

Schlussbemerkung:
Das vorliegend vom Leben gespielte Rollenfindungsspiel muss nicht – wie hier – mit sexuellen Anspielungen durchdrungen sein. Man kann es auch vornehm bezeichnen, als Prinzipal-Agenten-Problem.

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2 Kommentare zu „32168“

  1. Quod licet Iovi, non licet bovi (Iovi auch Jovi, deutsch: „Was dem Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen nicht erlaubt“) ist ein lateinischer Spruch ungeklärter Herkunft.

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  2. Ich habe neulich auch schon Kommentare mit Ochsen nicht erlaubt (sie sollten Kinder gezeugt haben). Aber mit Rechtstrotteln kann man es ja machen.

    Gefällt 1 Person

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