Andrea Kuwalewsky: Auftakt Schadensersatz

Der Prozessauftakt einer Teilklage auf Schadenersatz in nicht ganz niedriger 6-stelliger Höhe ist:

25.07.2019 – 9:30
LG-Frankenthal – Saal 15
Bahnhofstraße 33
67227 Frankenthal

<Kurzeinführung hier>.

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15 Kommentare zu „Andrea Kuwalewsky: Auftakt Schadensersatz“

  1. Waren Sie beim „Prozessauftakt“?
    Dann mussten Sie erkennen,
    dass der Anwalt der Frau, die doch „alles“, das Wertvollste, ihre Kinder, zurück bekam von dieser nach meiner Meinung in anderen Fällen doch gnadenlosen Neustadter Justiz,

    sich entweder über die Zulässigkeit seiner Klage nicht genügend Gedanken gemacht hatte (nach dem Motto nach Wortherkunftsbedeutung: „mucksen wir uns halt mal“)
    oder
    er ist „eins“ mit den Richtern und ihrer Vorgehensweise.
    Schließlich war dieser Anwalt 10 Jahre Stadtrat in Bad Dürkheim…

    Das Gericht zeigte kurz auf, – die Sitzung war nach wenigen Minuten beendet – Anfahrt lohnte sich nicht -,

    dass die wieder ins Mutteramt
    „beschlossene“ Mutter nichts in Sachen „Rechtsbeugung“ vorzuweisen habe und auch nicht hinsichtlich des Falschgutachtens, bei dem sie sich doch auf einen Vergleich eingelassen hatte, anstatt ein Urteil zu erwirken, was Grundlagen für Schadensersatzklagen wären.

    Der Anwalt bekam Frist bis 15.8.2019 zur näheren Erläuterung seiner Klage hinsichtlich der Klagesummen etc.

    Schadenersatz perdu?

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  2. Kein Kommentar ist ja auch einer, der so nicht zu erwarten war,
    Zustimmung ist und war aber nie verlangt.

    Wenn Sie sich für Transparenz einsetzen, müssten Sie sich aber auch Gedanken machen, wie man diese herstellen kann. Haben Sie schon
    eine Idee?
    Dollarzeichen in den Augen verdecken nämlich oft den Blick auf Wesentliches. Charaktersache.

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  3. Transparenz stelle ich her, indem ich Kommentare, wie die Ihren NICHT blockiere, solange sie keine Beleidigungen darstellen.

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  4. Sie bringen den Begriff „Beleidigung“ ins Spiel, obgleich durch den Kommentar definitiv niemand beleidigt worden ist.

    Verstehe ich Sie also richtig, dass Sie sich gar nicht austauschen möchten, sondern nur eine einseitige, persönliche Meinung darstellen wollen, die mitunter mit den Fakten im Fall K. nicht viel gemein hat?

    Es ist aber anzunehmen, dass es Menschen gibt, die näher an diesem Fall dran waren, demnach eher zur Transparenz beitragen könnten.

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  5. Sie wissen, dass ich Sie ohne Änderungen und Kürzungen freigeschaltet habe. Folglich müssten Sie kombinieren können, dass ich Ihre Kommentare eben gerade nicht für beleidigend hielt. Aber wenn Sie eine juristisch Prüfung bezahlen möchten, brauchen Sie es nur zu sagen. Transparenz ist Staatspflicht, Geheimnisverrat wäre etwas anderes.

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  6. Mit juristischen Prüfungen haben wir schon unsere Erfahrungen.
    Und Ihre missverständlichen Kommentare auf die Schilderung einer
    öffentlichen Sitzung vor dem Landgericht geben so gar keinen Anlass zu staatlichen „Überprüfungen“ der Begriffe Beleidigung und Geheimnisverrat.
    Die haben Sie ja schon definiert und bezüglich des Begriffes „Beleidigung“ dokumentiert, dass keine Beleidigung stattgefunden hat.
    Wo allerdings der Begriff Geheimnisverrat bezüglich der Kommentare nun herrührt, kann nicht erschlossen werden.
    Leider bestehen nun Verständnisschwierigkeiten, nachdem sonst verständlich war, was Sie allgemein vermitteln wollen, so dass nichts weiter erörtert werden kann.

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  7. 1. Ich bitte die Verzögerung zu entschuldigen, ich war gestern in Stade.
    2. Mögliche Beleidigung: Meiner Ansicht nach nicht vorliegend, Ihrer Ansicht nach offensichtlich auch nicht, aber es mag ja noch andere geben, die sich beleidigt fühlen könnten. Auch diese Fälle muss ich bedenken, da ich ja die Freischaltung der Kommentare, wie die Ihren verantworte.
    3. Was sollte missverständlich sein? Ich finde Ihre Ausführungen im ersten Kommentar in mehreren Punkten vollkommen unmöglich. Sie erzeugen im Ergebnis ein völlig falsches Bild. Deshalb meine so kombinierbare Aussage dazu „weniger als keine Zustimmung“. Ich möchte allerdings hier derzeit tatsächlich die detaillierte Auseinandersetzung vermeiden, nicht weil ich gierig wäre, sondern um mir Angriffspunkte zu ersparen. Wer mich kennt, weiß, dass ich den Beweis meiner Integrität nicht nötig habe und ich fühle mich auch durch Ihre Kommentare nicht provoziert.

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  8. Sie finden meine Kommentare unmöglich und beharren darauf, dass ich ein völlig falsches Bild in der Gerichtssache vermittle, so als gäbe ich
    Falschinformationen, die doch meistenteils von der Klägerin selbst stammen.
    Aus meiner Sicht, meinen beruflichen und anderen Kenntnissen heraus sind aber Sie es, der ein objektiv gefärbtes Bild, bzw. eine falsche Sachlage schildert, evtl. den Staat (die Justiz) damit provoziert, ohne dass sich letztendlich an dessen Verständnis der Sache etwas ändern wird, oder der Klägerin genützt werden kann.
    Ihr Eintreten für diese Klägerin ist nur insofern nachvollziehbar, als z.B. auch unser Anwalt
    den Wahrnehmungen der Frau K. glaubte und auf ganz krasse Weise u.a. deswegen scheiterte. Das ist unstreitig.
    Das sollte Ihnen als „Beweis“ meiner Integrität dienen, die Sie oben in Ihrem Kommentar einfach „so“ angreifen, aber nicht angreifen sollten.

    Lassen wir es dabei. Und Sie müssen diesen Kommentar auch nicht vollständig freischalten Eins ist aber absolut gewiss:
    Mit meiner Zuschrift wollte ich Sie nicht provozieren und habe das auch niemals getan. Wir mögen dieses Sozialverhalten, wie es die Provokation darstellt, nicht sonderlich. Aus diesem Grunde: Es gibt nämlich eine Dynamik der Provokation, die, wie hier, Schreiber in Zugzwänge bringt, die ihre Zeit sonst besser verwenden könnten.

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  9. Mal was anderes, was sehr interessiert:
    Sie schrieben an anderer Stelle, dass Sie u.a. den Skandal aufgedeckt hatten, dass die IHK ein Zeugnis? vergab, ohne einen Leistungsnachweis gefordert zu haben?

    Wir haben erfahren, dass die IHK hier vor Ort sogar alle Prüfungsteilnehmer einer regulär durchlaufenen Ausbildung „aussortierte“, indem sie alle fast zwanzig Geprüften mit Noten zwischen 5 und 6 bedachte und damit durchfallen ließ, die Externen, die den Kursteilnehmern nicht bekannt waren und an dieser Prüfung auch teilnahmen, aber Noten zwischen 1 und 2 gaben, so dass nur diese die Prüfung bestanden.

    Es stellt sich damit die Frage, wie so etwas sein kann?
    Eines ist aber schon klar, der Erstkorrektor ist ein Mitarbeiter der DEKRA, einem „Konkurrenzunternehmen“ der IHK also, der „ehrenamtlicher“ Prüfer der IHK in diesem Falle war.

    Die „guten“ Prüfungsteilnehmer, die Externen, waren von der DEKRA beschult und von der IHK nur „geprüft“ worden. Wir denken Böses dabei.
    Gibt es einen Rat, wie dagegen vorgegangen werden könnte?

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