Erhörter Schrei nach Liebe – Wiedergutmachungsvorschlag für lügenden Richter

Während der Beitrag vom 25.02.2019 schon bald zu einem der meist gelesenen Beiträge wurde und in der Aussage mündete, dass es sich beim Anlügen eines Bloggers nur um einen

stummen Schrei nach Liebe
(und nach öffentlicher Justizkontrolle)

handeln könne, will ich es nun wissen und diesen Schrei nicht überhören.

Ich machte also die Nagelprobe aufs System,
mahnte den Richter ab, nicht ohne die Notwendigkeit dazu konstruktiv und detailliert zu begründen:

Ist Deutschland noch ein Rechtsstaat und sind vor dem Gesetz noch alle gleich oder ist der einfache Rechtssuchende wegen eines unter Richtern praktisch wirkenden Schulterschlusseffekts deren willkürlichen Erfindungen schutzlos ausgeliefert?

Richter sind dem Gesetz unterworfen. Aber schützt das Gesetz auch den Unterworfenen? Ist der Richter dem informell wirkenden Korpsgeist schutzlos ausgesetzt oder kann die Gesetzesunterwerfung auch Fälle und Mechaniken hervorbringen, wo sich Weiterlügen als unrentabel erweist?

Ich sehe mich ja im Auftrag des Herrn unterwegs und bin bei der Ablehnung lügender Richter zu einer Unerschrockenheit gelangt, die man auch wohl nur in dem Herrn erreichen kann.

Ein ‚Ablehnungskarussell‚ droht auf ewig zu laufen:
Der typische Richter flieht vor dem Schrecken der Wahrheit, greift zur Lüge, fällt unter die Konsequenz der Ablehnung dieses Bloggers und ruft so den nächsten Richter auf den Plan.

Dass ein Richter in die in die Position des die Wahrheit Schuldenden gelangt und ich als Rechtssuchender in die des Gläubigers, passt am Ende in bezeichnender Weise zum Schema der Unterlassungsklage.

<Weiter im PDF>

 

7 Kommentare zu „Erhörter Schrei nach Liebe – Wiedergutmachungsvorschlag für lügenden Richter“

  1. Also wenn ich es nicht wüsste, würde ich es nicht sofort verstehen, sondern müsste meinen ganzen Beitrag lesen. Kannst du es – oder kennst du jemanden aus der schreibenden Zunft – vielleicht in drei Sätze fassen?

    Gefällt 1 Person

  2. Lieber Joachim, das rechts- und prozessgeschäftliche – verfügende, beschließende, urteilende – Richterrecht IM NAMEN DES VOLKES setzt die Rechtsbeugung, Urkundenfälschungen, Urkundenunterschlagungen, Prozessbetrug etc. grundsätzlich erst einmal voraus. Wäre dem nicht so, hätten die „Schwarzkittel“ ihre Daseinberechtigung verfehlt.Die Feigheit nicht im eigenen Namen von Gesetzes wegen zu entscheiden, sondern verbarrikadiert, hinter den Mauern einer „geschlossenen Gesellschaft“, im Kamingespräch das politisch gewollte Ergebnis der Eliten vorzubereiten, dürfte gängige Praxis sein. Die Prozessbeobachtung direkt vor Ort und die Auseinandersetzung mit dem Richter- und Staatsanwaltsunwesen in der Öffentlichkeit sind die Transparenz, die nicht gewollt bzw. gefürchtet wird. Deshalb sollte eigentlich jedem bewusst sein, dass erst der „Kampf ums Recht“ und der „MUT zum Leben“ die Wagschalen der Justitia in Schwingungen versetzt – es sind nicht die Richter und Staatsanwälte, sondern Ihr seid es, jeder Einzelne, der es wagt, gegen den Strom zu schwimmen, um die Quelle zu erreichen. Denn nur dort, hat das Lügen und Betrügen sein Ende!
    Liebe Grüße an ALLE von Claudia

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