Ob er Google jetzt auch abmahnt?

Wenn das eigene Unvermögen geschäftsschädigend wirkt, braucht man halt ein schwarzes Schaaf. Nachfolgend ein Screenshot von heute, dem 16.10.2018:

Für alle, die es nicht so ganz checken:

Google sagt über http://rechtsanwalt-jacob.de/:

404. That’s an error. … That’s all we know.“

Mit anderen Worten, Google sagt, alles was wir wissen ist,

„dass Rechtsanwalt Jacob in Zusammenhang mit (mindestens einem) Fehler steht.“

Wie wahr und Leak6 kennt sie auch – und zwar mehr als einen, Leak6 weiß nur nicht, wie man ihm seine Fehler ausreden kann.

Wenn er seine Website nicht zu betreiben vermag, Leak6 hatte ihn mehrfach zur öffentlichen Richtigstellung in Form von Kommentaren auf dieser Website eingeladen. – Äh –

War da nicht noch was?

Ja, § 43a Abs. 2 Satz 1 BRAO, welcher lautet:

„Der Rechtsanwalt ist zur Verschwiegenheit verpflichtet.“

Allerdings ist dieser Satz nicht allein auf der Welt, schon zwei Sätze weiter lautet es,

„Dies gilt nicht für Tatsachen, die offenkundig sind oder ihrer Bedeutung nach keiner Geheimhaltung bedürfen.“

Somit läuft es auf die Frage hinaus, ob denn die Vorbereitungshandlungen, für welche einem als Zweck offenkundig nichts anderes einfallen kann, als die Verwirklichung einer Straftat (und vor allem: das Beharren darauf!) der Geheimhaltung bedürfen?

Wohlgemerkt: Es geht um ein Organ der Rechtspflege!

Eine diesen Verdacht auflösende Antwort, wäre doch der einfachste, schnellste und kostengünstigste und vor allem: glaubhafteste Weg, die möglicherweise ungerechtfertigte Rufschädigung zu beenden.

Antworten kamen aber nicht, was Leak6 nur so erklären kann, dass Rechtsanwälte glauben, dass es bei Gericht Mithilfe von staatlichen Machtmitteln möglich ist, zu verdunkeln und die Wahrheit zu beseitigen.

Ergo geht es nicht mehr um Rechtsfindung
sondern es wird zur Kraftfrage!

Ob das nicht auch ein Armutszeugnis für unseren Rechtsstaat ist, könnten Rechtsforisten thematisieren; wir laden dieselben jedenfalls ein.

Also, wenn wir nun schon nicht mehr von § 263 StGB grüßen lassen sollen, dann nehmen wir eben – zur Abwechslung –  einmal Google.

P. S.: Hier der Link zu seiner Website, zur – wie sagen es die Schwarzkittel so schön ?

‚Inaugenscheinnahme‘

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