Ich bin der Baum von Leak6 und habe immer Recht!

Das kling aber vollmundig?

Doch – und es gibt nur zwei kleine Einschränkungen,

  1. Recht habe ich nicht immer von Anfang an, denn mitunter muss ich es mir erst sagen lassen. Ich zitiere Jak. 3,17:

„Die Weisheit aber von oben her ist zuerst lauter, dann friedfertig, gütig, lässt sich etwas sagen, ist reich an Barmherzigkeit und guten Früchten, unparteiisch, ohne Heuchelei. „

2. Nicht immer bekomme ich es sofort. Bekannt ist der Spruch:

„Recht haben und Recht bekommen sei ein Unterschied.“

Aber ist es nicht komisch, dass man das Recht noch bekommen muss, wenn man es schon hat? – Wir sehen: Hier stößt Sprache an seine Grenzen. Und deshalb entschloss ich mich schon in jungen Jahren, zu glauben an

den Geist!


An welchen? – Natürlich an den EWIGEN. Ich glaube daran, dass es eine unvergängliche Logik gibt, dass wahre Aussagen, wie 1+1=2 jeden Atomkrieg und jede Apokalypse überdauern.

Ich glaube daran, dass man Logik nicht ausschalten kann und ich glaube daran, dass es eine Unendlichkeit im mathematischen Sinne gibt.

Und allen Evolutionisten, die an das Prinzip der automatischen langfristigen Höherentwicklung glauben, sei doch nur die eine Frage gestellt, wo eine Höherentwicklung hinführt, wenn sie unendlich lange andauert.

Ich glaube an die ewige Logik im Sinne von LOGOS als griechische Urform der Vokabel ‚Wort‘ aus Joh. 1,1:

“ Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. „

Und ich glaube daran, dass es am Ende unserer Menschlichkeit eine nachvollziehbare Gerechtigkeit geben wird, die transparent gemacht wird in einem 1000-jährigen Gericht (Offb. 20, 4).

Und ich glaube daran, dass diese ewige, einzig wahrhaftige und Gerechte Logik auch jetzt schon verstehbar sein kann und überspringen kann, auf den anderen und zwar – und jetzt kommt es;

Nicht so belehrend und von oben herab, wie man es von den Kirchen her kennt. Vielmehr respektiert Gott selbst das Denken der Menschen und unsere richtigen Denkansätze (Röm. 8, 16):

„Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind. „

Ja, es ist also eine Frage des Glaubens. Ich glaube also an

  • den Geist,
  • die Ewigkeit,
  • die Wahrheit,
  • Wissenschaftlichkeit, Ehrlichkeit und Transparenz
  • und an die Gerechtigkeit am Ende

In diesem Lichte ist jede

Ungerechtigkeit von zeitlicher Natur!

– Allerdings: Deswegen nicht weniger nötig abzustellen.


Mit diesem Glauben lebe ich Gerechtigkeit und bin so (siehe

vom Panzer der Gerechtigkeit geschützt.

Text-Exkurs (Jes. 59, 14-17):

„Und das Recht ist zurückgewichen, und die Gerechtigkeit hat sich entfernt; denn die Wahrheit ist auf der Gasse zu Fall gekommen, und die Aufrichtigkeit findet keinen Eingang.

Und die Wahrheit ist dahin, und wer vom Bösen weicht, muss sich ausplündern lassen. Das alles sah der HERR und es missfiel ihm sehr, dass kein Recht war.

Und er sah, dass niemand auf dem Plan war, und war bestürzt, dass niemand einschritt. Da half er sich selbst mit seinem Arm, und seine Gerechtigkeit stand ihm bei.

Er zog Gerechtigkeit an wie einen Panzer und setzte den Helm des Heils auf sein Haupt und zog an das Gewand der Rache und kleidete sich mit Eifer wie mit einem Mantel.“

Mit diesem Glauben habe ich Frieden gefunden und wähne mich in allerbester Gesellschaft (Jes. 54, 11-17):

“ Du Elende, über die alle Wetter gehen, die keinen Trost fand! Siehe, ich will deine Mauern auf Edelsteine stellen und will deinen Grund mit Saphiren legen

und deine Zinnen aus Kristallen machen und deine Tore von Rubinen und alle deine Grenzen von erlesenen Steinen.

Und alle deine Kinder sind Schüler des HERRN, und großen Frieden haben deine Kinder.

Du sollst auf Gerechtigkeit gegründet sein. Du wirst ferne sein von Bedrückung, denn du brauchst dich nicht zu fürchten, und von Schrecken, denn er soll dir nicht nahen.

Siehe, wenn man kämpft, dann kommt es nicht von mir; wer gegen dich streitet, wird im Kampf gegen dich fallen.

Siehe, ich habe den Schmied geschaffen, der die Kohlen im Feuer anbläst und Waffen macht nach seinem Handwerk; und ich habe auch den Verderber geschaffen, um zu vernichten.

Keiner Waffe, die gegen dich bereitet wird, soll es gelingen, und jede Zunge, die sich zum Rechtsstreit gegen dich erhebt, sollst du schuldig sprechen. Das ist das Erbteil der Knechte des HERRN, und ihre Gerechtigkeit kommt von mir, spricht der HERR.“


Erlebbar wird so ein Rechtsstreit schon in aller nächster Zukunft:

Der Gerichtstermin vom 23.10.2018,
zu welchem zur Prozessbeobachtung eingeladen wurde,
wurde am heutigen 17.10.2018 erneut verschoben.
Nun gilt der

Terminhinweis:

9 C 136/18
Dienstag, 27.11.2018, 10:00 Uhr,
Amtsgericht Hamburg,
Sitzungssaal A 042, Erdgeschoss,
Sievekingplatz 1 (Ziviljustizgebäude)
20355 Hamburg

P.S.: Weiterführende Links:

  • Der Beitrag vorgelesen:

  • P. S.: Respekt und Demut aus dem Mund von Dirk Müller

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