Trilogie für Sahra

 Liebe Sahra!

Du versammelst derzeit eine große Menge Menschen hinter dir und forderst sie auf, bitte:

Aufstehen!

Aber dieses Rufen kann doch gar nicht viel Sinn machen.
Was soll das Aufstehen der vielen?
Soll der Aufstand geprobt werden,
willst du wissen, wie viele es werden,
willst du die Machtprobe vorbereiten,
willst du Parteiarbeit machen, ohne Partei zu sein?

Nun, das alles sind keine dringenden Fragen, mir drängen sich ganz andere Fragen auf – und zwar zwingend ganz zu Anfang:

Wie können wir aufstehen, wenn wir doch schon lange stehen?

Und mit ‚wir‘ meine ich für so ziemlich alle sprechen zu können, die du überhaupt erreichen kannst. Hinzu tritt natürlich noch die Tatsache, dass dieser Aufruf aufzustehen von dir kommt, der du selbst den vornehmsten denkbaren Nichtregierungssitz besitzt; laut Wikipedia bist du seit dem 13.10.2015 Oppositionsführerin des 18. deutschen Bundestages. – Es geht mir nun nicht um die Komik, dass jemand der sitzt die anderen die stehen zum aufstehen auffordert, sondern um die Feststellung,

dass es doch immer darauf ankommt,
wofür jemand sitzt oder steht.

Erläutern will ich das an den folgenden Beispielen:

Der linke Teil im Titelbild dieser Trilogie zeigt
einen standhaften Typen.

Nein, nicht einer von denen, die stehen blieben, als Oliver Welke monierte, dass alles stehen bleibt, wenn Lockführer, Piloten und Prostituierte streiken.

Mal kurz angenommen, es handelte sich um die Darstellung eines Penis, dann wäre die beste und wichtigste Botschaft die mir dazu einfällt ein mutmaßlicher Ausspruch des Konfuzius, den ein nicht weniger standhafter Schreiber wie folgt von den Hoden auf den Penis umdeutete:

„Erst wenn eine Mücke auf deinem Penis landet, wirst du lernen, dass Gewalt keine Lösung ist.

Aber der linke Teil der Trilogie zeigt gar kein Teil für leichte Mädchen und auch kein leichtes Mädchen selbst. Zwar wohl ein Mädchen, aber dasselbe brächte so um die 25 tausend Tonnen auf die Waage!

Es handelt sich um Anna, ein standhaftes Mädchen gegen die Brandung der Jahrtausende der deutschen Nordsee. Und weil sie in ihrer Eigenschaft als „Brandungspfeiler“ im äußersten Nordwesten der deutschen Nordseeinsel Helgoland 47 Meter hoch ist, nennt man sie die lange Anna.


[Helgoland um 1929/1930]

Es ist aber gar nicht mal die überragende Standhaftigkeit, welche die lange Anna auszeichnet. Ihre Standhaftigkeit ist sehr bemessen: Zwar trotzte sie bislang der Meereserosion und auch dem ‚Big Bang‘ vom 18. April 1947, welcher mit 6,7 Kilotonnen Sprengstoff (Hiroshima: 12,5 Kilotonnen TNT) immerhin die bis dato größte je durchgeführte Sprengung war. Aber niemand ist unbesiegbar: Die Meeresströmungen nagten einfach nur noch nicht lange genug an ihr und die Sprengung war weit genug weg. Tatsächlich ist der Sandstein aus dem sie besteht bröckelig und die Brandung musste sogar schon mithilfe der so genannten Preußenmauer vom Felssockel ferngehalten werden.

Nichts desto trotz ist die lange Anna etwas besonderes.
Zwar hat ihre Standfestigkeit keine herausragende Größe, aber dennoch ragt sie in ihrer Größe eben wegen ihrer individuell bemessenen Standfestigkeit heraus. Das eben ist das Kuriose. Das Kuriose, was sich in einer bemerkenswerten Formgebung niederschlug und das sie schützenswert macht. Sie hat seit 1969 den Status eines Naturdenkmals.


Der mittlere Teil im Titelbild dieser Trilogie zeigt
einen standhaften Typen.

Nein, nicht jeder Nadelbaum ist standhaft und nicht jeder stehende Baum hat eine besondere Botschaft. Wo ich im Allgemeinen sagte, „dass es doch immer darauf ankommt, wofür jemand sitzt oder steht“, so kommt es bei diesem Bäumchen im Besonderen darauf an, vor welchem Hintergrund es steht:


Fotorechte: R. Weimann

Dieses Bäumchen stellt gerade wegen seiner Zerbrechlichkeit die Frage, wie skrupellos die – ja nur vom Volke ausgehen dürfende (Art. 20 Abs. 2 GG) – Staatsgewalt sein will.

Auch dieses Bäumchen braucht nicht aufzustehen – es steht schon längst. – Was fehlt ist etwas anderes und zwar die würdevolle Antwort auf die oben genannte Frage.

In seiner Eigenschaft als Baum steht es nicht nur auf dem (für manche auch: im) Weg, sondern:

Dieses Bäumchen steht für das Leben

und den Erhalt des Lebens, indem es atmet und produktiv ist. Es nutzt die uns allen geschenkte Sonnenenergie auf seine eigene Weise und schenkt allen Einheiten biologischen Lebens, die nicht der Flora zuzurechnen sind, den Sauerstoff, den sie brauchen -ohne danach zu fragen, ob sie gesetzlich berechtigte Interessen haben oder zahlungskräftige Kunden sind.

Dieses Bäumchen ist ganz Indianer. Es stellt das Allgemeingut her und stellt es der Allgemeinheit zum guten Gebrauch zur Verfügung.

Was nutzen uns die Staatenlenker und Verhandlungsführer, die sogar persönlich Physikerinnen sein mögen und

ausrechnen, wie viele
CO2-Emmissionszertifikate
auszustellen sind,

um die Klimaziele zu erreichen, die aber dann:

am Lenkrad sitzend (!)
die notwendige Kurskorrektur nicht einleiten?

In einem solchen Falle braucht mir niemand zu erzählen: Das Klima saß zwar mit am Verhandlungstisch, aber das Klima hat seine Zusage nicht eingehalten. Wir? – Nein! Wir sind nicht schuld, dass ist ja einfach so gekommen.

Hier braucht niemand aufzustehen!
Hier fehlt ganz etwas anderes:
Hier ist aufzusehen und aufzumerken!

Wo die lange Anna aus dem linken Teil der Trilogie unter Denkmalschutz gestellt wurde, weil der Schliff der Jahrtausende eine ach so kuriose Formgebung bewirkte,

Da ist es nicht mehr als denknotwendig, dass wir einmal bemerken, wo unsere Lebensgrundlagen liegen:

Nachdem die großen Energiekonzerne sich bereichert haben und
nachdem sie ihr Kohlendioxid in die Luft geblasen haben, werden diese Leute dann auch ganz Indianer sein und nicht danach fragen, über welche Landesgrenzen sich der von ihnen erzeugte Dreck aus dem Staube macht.

Und dieses fehlende, aber notwendige Aufmerken ist insbesondere vor Gericht anzumahnen!

Die Rechtssprache stellt nicht so sehr auf Visuelles ab; vor Gericht gilt das Mündlichkeitsprinzip. Dementsprechend ist:

„nach Maßgabe des Mangels rechtlichen Gehörs
das Aufhorchen zu erzwingen!“

Gar allzu fein hat sich der Gesetzgeber mit Art. 20a GG einen schlanken Fuß gemacht und formuliert:

„… die natürlichen Lebensgrundlagen … [seien]
nach Maßgabe von Gesetz und Recht“

zu schützen. Hier ist zu fordern:

Maßgeblich für den Erhalt von Lebensgrundlagen
dürfen nicht sein „Recht und Gesetz“,
sondern „das wissenschaftlich (also ehrlich) berechnete
Maß des Notwendigen.“

Es kann insbesondere nach Maßgabe dieses Artikels, der von den Lebensgrundlagen für künftige Generationen spricht, nicht sein, dass die künftigen Generationen den Handlungslücken der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung schutzlos ausgeliefert werden – und dieselben diese Handlungslücken gar nicht mehr rechtlich beanstanden können, weil es sie gar nicht mehr gibt!

Nach diesem ist zu resümieren:

  1. Das Bäumchen, dass im Weg steht, steht auch symbolisch für den Weg für uns, denn seine Lebensweise ist unsere Lebensgrundlage!
    .
  2. Dieser Weg (des Bäumchens) ist zu gehen, weil es die Ehrlichkeit gebietet. Zur Wahrheit gibt es keine Alternative.

Zusammengenommen kann man sagen: nur die

Wahrhaftigkeit ist Weg und Lebensgarant!

Mathematiker lieben es noch etwas kürzer und führen auch gerne prägnante Abkürzungen – wie z. B. Platzhalter ‚x‘, ‚y‘, ‚z‘ ein. Ich entscheide mich für ‚j‘ und postuliere wie folgt:

j = Weg = Wahrheit = Leben

Und um der Wahrheit die Ehre zu geben: Das ist auch nicht von mir.


Der rechte Teil im Titelbild dieser Trilogie zeigt
einen standhaften Typen.

Auch bei ihm ist es nicht das herausragende Maß an Standfestigkeit, weshalb ich ihn hier brächte. Vielmehr geht es allein um die Tatsache, dass er steht und ich möchte beim Thema ‚Wahrheit‘ fortfahren. Nahezu wortgleich muss ich wiederholen: Wo ich schon einmal im Allgemeinen sagte, „dass es doch immer darauf ankommt, wofür jemand sitzt oder steht“, so kommt es bei diesem Poller im Besonderen darauf an, vor welchem Hintergrund er steht:


Dieser tapfere Poller steht –
fast mittig und dicht hinter
der Stoßstange eines Sattelzuges!

Und der Sattelzug befand sich am 19.12.2016 am Berliner Breitscheidplatz:

die zwei obigen Bilder sind entnommen aus
dem inzwischen zensierten Video
(hier hilfsweise ein anderes Video):

Video von hundekuchenalfred76:

War mit Zeitmarke zum Poller verlinkt.

Links des Sattelzuges ist übrigens noch ein liegender Weihnachtsbaum mit großem goldenem Stern auf der Spitze in liegender Position zu sehen. Würde es auch nur das geringste ändern, wenn dieser liegende Baum aufstünde? Ja wen bitte sehr, sollen wir denn zum Aufstehen aufrufen? Beim Poller brauchen wir es nicht und beim Weihnachtsbaum können wir es nicht.

Dieser Baum scheint – zumindest dem Video zufolge – neben dem polnischen LKW-Fahrer die einzige Leiche dieses fingierten Attentates zu sein. Ist das nun eine gute, oder eine schlechte Nachricht?

Was fehlt, ist doch ganz etwas anderes. Nochmals wortgleich:

Hier braucht niemand aufzustehen!
Hier fehlt ganz etwas anderes:
Hier ist aufzusehen und aufzumerken!
Oder vielleicht aufzuwachen.

Es kommt doch immer noch darauf an,
wofür jemand sitzt oder steht.

Und nun, liebe Sahra, du sitzt als Vornehmste unter den Entrechteten mitten im Bundestag, hast Fragerecht und Rederecht und kannst den Lügnern die Pistole auf die Brust setzen, auf Fakten verweisen und diesem Schmierentheater ein Ende machen.

Warum tust du es nicht, sondern forderst uns Stehende auf, aufzustehen?

Es ist keine gute Nachricht, angelogen zu werden!
Das führt niemals zum Vorteil und niemals zum Leben.

Seit dem 11. September 2001 erklären unendlich viele alternative Truther z. B. dass der obere Teil eines Hochhauses wie das WTC7 nur dann ungebremst zu Boden gehen kann, wenn es tatsächlich ungebremst ist. Die mit simpler klassischer Physik berechenbare und mit jedem Gartenschlauch-Pullerstrahl nachvollziehbare parabelförmige Erdbeschleunigungskurve zwingt zu der Erkenntnis, dass es im Mittelteil des Hochhauses einen augenblicklichen vollständigen Wegfall jedweder statischer Stützwirkung der dortigen Gebäudestrukturen gegeben haben muss – was durch Feuer nicht erklärlich ist.

Solche Lügen, wie die vom 11. September bringen dem Volk kein Wohl. Dies gilt auch für Gerhard Schröder, der in Jugoslawien „nicht Krieg führte, sondern lediglich Friedenssicherung mit militärischen Mitteln betrieb“, genauso wie für unendlich viele andere Nato-Lügen und Islam-Terror-Märchen.

Diese Lügen bringen uns in den Krieg, nach Afghanistan und in den Tod! Mit den Kriegskosten für Afghanistan hätten sämtliche dortigen Bewohner zu deutschen Hartz-IV-Regelsätzen unterbrechungsfrei durchgefüttert werden können und wir hätten uns nicht Flüchtlinge, sondern Freunde gemacht.

Die Nichtaufklärung dieser Lügen – und die süßen deutschen Märchen, wie die Fußball-WM-2006 oder die – im internationalen Vergleich doch sehr opferarmen – Scheinanschläge? – Sie fördern auch nicht das Wohl des Landes, sondern verzögern bestenfalls den Niedergang ein wenig.

Der Tod kommt dann einfach etwas später und mit Glück erst etwas weiter entfernt. Im Hambacher Forst war es bis jetzt – Gott sei Dank – nur einer. Aber beim – allein durch korrekte Wartung vermeidbaren (!) – Germanwings-Absturz waren es schon 150 und die Sprengmeister der Morandi-Brücke (dazu in Kürze auf Leak6 noch mehr) wären sicherlich auch nicht auf ihre kostensparenden, todbringenden Ideen gekommen, wenn sie nicht gewusst hätten, dass der Allgemeinheit jede auch noch so plumpe Lüge untergejubelt werden kann.

Alles Aufstehen macht überhaupt keinen Sinn, wenn es nicht für die Wahrheit ist. Es ist auch nicht schwer, auf geeignete Forderungen zu kommen:

Leak6 fordert:

  1. Kündigung der vertraglichen Übernahmepflicht von aus nichtdeutschen (insbesondere amerikanischen) Quellen stammenden Nachrichtenbeiträgen, hilfsweise Thematisierung dieser Verträge!
    .
  2. Einführung eines öffentlich-rechtlichen Nachrichtenkanals mit in UNO-Regie vergebener Sendezeit!
    .
  3. Gegenüberstellung eines bedingungslosen Grundeinkommens zur bedingungslos erhobenen Rundfunkabgabe!

Und nun muss ich noch etwas konstruktiver werden. Nochmals sei erinnert:

Es kommt doch immer noch darauf an,
wofür jemand sitzt oder steht.

Und deshalb sei der schon oben erwähnt standhafte (Um-)Schreiber des Konfuzius Zitates als lobenswertes Beispiel erwähnt: Bernd Schreiber saß bereits dafür, dass er als Prozessbeobachter im Gerichtssaal ein T-Shirt mit dem wahrheitsgemäßen Aufdruck Prozessbeobachter trug.

Bernd Schreiber freute sich aber nicht nur über die Form, in welcher er seinen positiven Beitrag zur Verbesserung unseres rechtsstaatlichen Zustandes leisten konnte, sondern – lt. der obigen Linkquelle – gleich noch einmal darüber, wie er von der Presse zerrissen wurde.

Man sieht also – so man denn hinschaut – wie viel und wie lange schon alles im Argen liegt. Wir leben in einem kippenden System, das selbst gezwungen ist uns anzulügen. Dies sagt auch Rainer Mausfeld im Interview mit KenFM ab 0:42:20. Ein System also, das in Summe böse agiert (siehe auch mutmaßlich staatlich supporteter Hetzblog!).

Und jedes einzelne Individuum innerhalb eines bösen Systems ist zu bedauern. Der großen Mehrheit der mitwirkenden Akteure dürfte frühestens nach einigen Berufsjahren klar werden, wobei sie mitwirken. Und wenn man erkennt, dass man alternativlos in einem bösartigem System mitwirkt, dann ist sich dumm anzustellen vielleicht sogar die am wenigsten schlechte pragmatische Lösung.

Ein gesamtes System lebt de facto im Trauma! Das Dummanstellen ist dabei typisch (Franz Ruppert, „Das Trauma der Identität“ ab 1:18:00). Bernd Schreiber erlebte das Dummanstellen des Staatsapparates derart häufig, dass er seinen zentralen Blog „Beamtendumm“ nannte.

Des schnellen Überblicks zuliebe hier noch einige weitere Schlüsselaussagen aus Rainer Mausfelds (ebenfalls im Ganzen sehr sehenswerten) Interview:

ab 0:36:00:
Es gibt keine bessere Revolutionsprophylaxe als Demokratie.
Meine Prophylaxe gegen diese Prophylaxe ist das Würfelwählen nach Ausschluss v. Lügnern u. Menschenfeinden. Wenn das alle machen würden, dann hätte nicht das System ein Legitimationsproblem, sondern es hätte jede ehrliche, auf Allgemeinwohl bedachte Partei im Vergleich zu den üblichen Verdächtigen eine herausragende Chance. Und weil ich – wie auch die meisten anderen Normalsterblichen – im voraus kaum wissen können welche Versprechen von weitgehend unbekannten Politikern gebrochen und welche gehalten werden, kann auch der Zufall nicht schlechter sein, als das, was man nicht wissen kann.

ab 0:37:20:
Wir gehen von der Fiktion des mündigen Bürgers aus, gegen den wir aber mit dem gesamten Medienwesen systematisch gegen arbeiten.

ab 0:40:50:
[nur noch] „40% der Menschen vertrauen den Medien.

ab 0:41:40:
Medien brauchen in einer demokratischen Gesellschaft eine besonders hohe Glaubwürdigkeit.

Auch aus diesem folgt, dass das Herauskehren der Wahrheit der Schlüssel ist und eine echte Chance auf Besserung bietet.

ab 1:19:00, [zu unserer Sammlungsbewegung]:
Man weiß nicht, wohin es führt, man weiß gar nichts.

ab 1:27:50:
Wir haben doch ein enorm reiches Spektrum an alternativen Medien.
also Leute, die bereits stehen und ganz viel hinein geben.

Fazit:
Das Gebot der Stunde lautet nicht „aufstehen“, auch nicht Aufstand machen oder proben, sondern aufwachen, aufmerken, aufschauen, aufzeigen und vor allem aufhelfen, denn alle Mitmacher sind auch selbst in einem – mehr oder weniger bewussten – Dilemma. Und dies tut jeder an seiner Stelle.

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