Ordnungsruf: Hr. Dr. Korte, treten Sie ab!

Bielefeld, den 28.02.2018

Guten Tag, Herr Dr. Korte!

Sie haben in bewusster Rechtssache (siehe Kontext!)

grundsätzliche Bedeutung verkannt,
gütliche Einigung verhindert,
Gefahr im Verzug, Gewissensnot und Betrug verleugnet,
Klägeranträge ignoriert und verdreht,
Frage- Hinweis- und Fürsorgepflichten übergangen,
Befangenheit selbstbeurteilt,
Richterzeugnisse und -Namen vorenthalten,
Klagebefugnis und Leistungsumfang willkürlich bemessen,
Instanzen (OVG und oberste Aufsichtsbehörde) übergangen,
eine Schlussüberraschung beschert sowie
ein Tenor- statt hergangsorientiertes Protokoll erstellt und
Falschbeurkundungen strafvereitelt.

Damit haben Sie das Recht gebeugt.

Bereits mit Schreiben vom 03.10.2017 kündigte ich Ihnen die Sucheempfehlung nach einem dauerhaften Nagel für Ihre Robe an.
Diese spreche ich nun förmlich aus und fordere Sie auf,

Ihren Dienst als Richter zu quittieren!

Obgleich die Rechtssache nicht die größte ist und Ihr Verhalten nicht das Schlimmste war, muss zur Kenntnis genommen werden, dass auch kleine Vergehen – wie z. B. Schwarzfahren – im nicht gesühnten Fall des Beharrens bis in den Knast führen, siehe
https://www.ardmediathek.de/tv/Hart-aber-fair/%C3%9Cberlastet-%C3%BCberfordert-zu-lasch-Was-/Das-Erste/Video?bcastId=561146&documentId=50161176 ab 1:11:35

Nach Jesu Wort aus
https://www.bibleserver.com/text/LUT/Lk16,10
ist nur im Großen treu, wer dies auch im Geringen ist.
Auch vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich. Deshalb sehe ich leider keinen Grund, für Richter eine Ausnahme zuzulassen.

Sollte ich einen triftigen Grund übersehen haben, dürfen Sie ihn mir gerne öffentlich nennen.
Ich versichere, Ihren Kommentaren auf diesen Post (bei
https://leak6.wordpress.com/2018/02/28/ordnungsruf-hr-dr-korte-treten-sie-ab)

Gehör zu schenken und ihnen substantiiert zu begegnen.

Anfangen könnten Sie bei den Kritikpunkten der u. g. Urteilskritik.
Diese ist vergleichsweise kurz: Sie vergrößert die (ohne Protokoll 2.906 Worte umfassende Html-Version des originalen Urteils um lediglich (ca.) 1.635 weitere Worte (zzgl. der Texte auf den nur 7 als Bilddatei eingebetteten Anlagen).

Auf Zulässigkeits- und Zuständigkeitsfragen sollten Sie allerdings nicht ausweichen!
Diese Fragen beantwortet bereits Art. 20 Abs. 4 GG.
Den Verlust der Ordnung in der Gewaltwirkungsordnung aus Art. 20 Abs. 2 und 3 GG musste ich dem Verfassungsgericht bereits am 08.02.2018 anzeigen, weil auch die oberen Gerichte keine Anstalten effektiver Kontrolle machten.

Der in meiner Rechtssache bemerkte Ordnungsverlust ist nicht allein vom Ausgang meiner Rechtssache bestimmt, vielmehr ist er weitgehend normativer Natur und für alle deutschen Rechtssachen schädlich. Keiner meiner Normenkontrollanträge kam ins Laufen.

Somit ist andere Abhilfe, als Widerstand zu leisten (aus meiner Sicht): NICHT MÖGLICH.

Somit obliegen die Fragen des Leistens, Dosierens und Abgrenzens, wie auch die Feststellung obiger Alternativlosigkeit nun

ALLEN DEUTSCHEN.

Insbesondere sind Richter nicht weiter privilegiert.

Ich empfehle Ihnen, Ihre Talente zur Wiederherstellung der verlorenen Ordnung einzusetzen.
Dies könnte unsere Gegnerschaft beenden. Seien Sie kreativ!

Mit freundlichem Gruß
Joachim Baum

P. S.: Ein Recht zum Gegenschlag hätten Sie nicht, siehe:
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-380771.html
ab 1 Minute 16 Sek.!


Kontext:

BverwG:                7 ER12 2.17
                                    7 B 1.18

OVG NRW
:         15 A 2240/17
VG-Minden:       7 K 6268/16
ECLI:DE:VGMI:2017:0802.7K6268.16.00
                                    7 L 925/17
STA-Bielefeld:  26 Js 657/17

Permalink Kategorie: https://leak6.wordpress.com/category/faelle/ausgangsfall-des-blogs-baum-ihk-owl/

Urteilskritik als PDF: https://leak6.files.wordpress.com/2018/02/2018-02-28-79-ecli-de-vgmi-201-urteil-kritisiert-wz1.pdf

Ordnungsruf Korte vom 28.02.2018.PDF

Weiterführende Links:

Auf die Erkenntnismittelliste, https://leak6.wordpress.com/erkenntnismittelliste-der-rechtssache-baum-ihk-owl/
einschließlich der herrausragenden Dokumente

  • [E16] (schriftlicher Aktenvortrag des Klägers (Auswahl), bis zur mündlichen Verhandlung),
  • [E18] (Beschwerde,  Berufungszulassungsgründe, Revisionsgründe, Urteilsmängel, Lügennachweis, insbesondere enthaltend die Protokollberichtigungsanträge zur Korrektur der Protokollverfälschungen, welche ein vom Gesetzgeber hergangsorientiert gewolltes Protokoll tenor-orientiert erscheinen lässt),
  • [E21] (Lügenliste: Auf diesen Lügen beruht das Urteil)
  • [77] (Verlustanzeige der Gewaltwirkungsordnung aus Art. 20 Abs. 2, 3 GG)

wird ausdrücklich verwiesen.

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