Anwaltssuche für BZB (Berufungszulassungsbegründung)

<Anwaltsfaxsuche.PDF>

Das Timing der Anwaltssuche:
Zeit: Aktion
02.08.2017 Urteil 7 K 6268 / 16
10.08.2016 Zustellung des Urteils
08.10.17 – 24:00 Uhr Fristende für die gütliche Einigung mit dem
Voranwalt
10.10.17 – 24:00 Uhr Fristende für vollständige Abgabe der BZB

Sehr geehrter Rechtsanwalt!

Vor Ihnen steht ein ungewöhnlicher Präzedenzfall.

Ich stehe gerade unter großem Termindruck.
Sehen Sie deshalb bitte von Fragen – wenn es irgend geht – ab,
gleich ob telefonisch oder per Mail.

Antworten sind per Email willkommen. Sie sollten Auskunft geben, ob Sie zu
unseren Bedingungen (s. u.) helfen können und zu welchem Preis.

In diesem Fall geht es um Rechtsbeugung durch Richter,
weshalb bisher nur wenige Anwälte bereit waren, sich dafür Zeit dafür zu nehmen.

Und die wenigen waren recht teuer, wovon ich mich aber nicht schrecken ließ.
Dumm nur, dass ein Weg gewählt wurde, der zum Scheitern verurteilt war und
nicht der Dialog gesucht.

Daher mussten ich die – mir ansonsten recht gut erscheinende – Arbeit selbst von den KO-Punkten befreien.

Lesen Sie bitte die Kurzeinführung über 361 Worte
und danach den ziemlich letzten Stand (sollte zur besseren Link-Funktionalität besser erst downgeloadet werden)

Mit Schrecken stellte ich fest, dass unser Rechtsstaat im Verfall begriffen zu sein scheint.
Anders ist mir nicht mehr erklärlich, dass ich überhaupt kein Gehör finde.

Problematisch ist es, wenn der Schrecken überhaupt kein Ende nimmt.

Ein riesiger Punkt zu Lasten des Bürgers ist die Umstellung auf elektronische Aktenführung.
Sie scheint der Richterwillkür Tür und Tor zu öffnen.

Konnte man früher noch in 5 Sekunden erkennen, dass und wer für eine Entscheidung verantwortlich zeichnete,
ist dies heute für den einfachen Bürger praktisch überhaupt nicht mehr möglich.
Sollten Sie anderer Meinung sein, und z. B. in 5 Minuten das Aktenzeichen auf dem Echtheitszertifikat entdeckt,
dann könnten Sie – zumindest wenn Sie der erste sind – einen Stundensatz von 12.000 $ realisieren.

Die Machtlosigkeit des Staatsbürgers war nicht Wille des Grundgesetzgebers.
Viel zu oft und viel zu sehr wurde die Rechtsprechung verschlankt,
bis die Justiz freie Auswahl hat, was sie alles verschlampt.

Im Zuge der Recherchen stieß ich auf weit aus schlimmere Fälle, als den meinen.
Als Christ sehe ich den Weg im Brückenschlagen. (Don’t Filterblase!)
Was im kleinen schon falsch läuft, geht auch im großen nicht richtig.

Richterwillkür terrorisiert unser Land. Urteile wegen Rechtsbeugung kann man an einer Hand abzählen (wenn ich nicht irre).
Dieser ungewöhnliche Präzedenzfall ist von der Beweislage her dazu geradezu angetan,
endlich mal ein abschreckendes Exempel zu statuieren. Umfangreiches Beweismaterial  ist vorhanden.
Zählen Sie doch nur einmal, wie oft das Wort ‚Betrug‘ ignoriert wurde (das geht beim Adobe-Reader mit <Shift> + <Strg> + F)!
Im Urteil kommt es nicht ein einziges Mal vor.
Im Erfolgsfall könnten Sie auch dadurch ein regelrechter Held werden.

Meine Selbstverständlichkeiten (Bedingungen):

  • Loyalität und Weisungstreue

  • Respekt vor religiöser Gewissensfreiheit (Meine religiösen
    Anschauungen sind vollständig mit dem GG vereinbar)

  • Entschlossenheit gegen Richter an- bzw. aufzutreten, soweit
    diese ungesetzlich handeln

  • Schnelligkeit und Verfügbarkeit (sonst geht es leider
    nicht)

  • Teamfähigkeit macht das Leben leichter und

  • als letztes der Preis

Mit freundlichen Grüßen
Joachim Baum

 

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